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Output für Infor M3

Ihre M3-Dokumente. Neue Möglichkeiten.

Moderne Dokumentenausgabe für Infor M3. Nutzen Sie Ihre bestehenden Druckdaten, starten Sie mit einem einzelnen Beleg und erweitern Sie Ihre Möglichkeiten Schritt für Schritt. Ihr bisheriges Output-System kann dabei weiterlaufen.

Vom Druckauftrag zur Ausgabe

Infor M3

Druck-XML

RIOMA

Core

  • E-Rechnung
  • PDF
  • E-Mail
  • Druck

Beginnen Sie mit einem Beleg.

Das bisherige System muss nicht auf einmal ersetzt werden. Ein konkreter M3-Beleg kann der erste Anwendungsfall sein. Weitere Dokumente beziehen Sie danach schrittweise ein. Die Zuordnung steuern Sie in der M3-Output-Konfiguration, zum Beispiel in MNS204.

Beispielhafte Zuordnung

Infor M3

  • OIS199RechnungRIOMA Core
  • MMS480LieferscheinBisheriges Output-System
  • OIS606AuftragsbestätigungBisheriges Output-System
  • PPS601BestellungBisheriges Output-System

Die gezeigte Zuordnung ist ein Beispiel. Eine Einführung umfasst Konfiguration, Tests und Abstimmung.

Einheitliche Dokumente. Weniger doppelte Pflege.

Gemeinsame Bausteine halten Kopf, Fuß, Logo und Rechtstexte über mehrere Dokumente hinweg gleich. Jeder Beleg behält seine eigene Vorlage. Divisionen steuern Gesellschaftsangaben und bedingte Texte. Feldbezeichnungen können in der Sprache des Dokuments erscheinen.

Vorlagen gelten ab dem nächsten Auftrag

Änderungen an Vorlagen und an einem Teil der Konfiguration liest RIOMA beim nächsten passenden Druckauftrag. Nicht jede Einstellung gilt ohne Neustart.

Gemeinsame Kopfzeile

OIS199

Rechnung

MMS480

Lieferschein

PPS601

Bestellung

Gemeinsame Fußzeile

Dieselbe Vorlage, andere Division

  • Logo ADivision 100100

    Gesellschaft A

  • Logo BDivision 200200

    Gesellschaft B

Dieselbe Vorlage. Unterschiedliche Gesellschaften und Sprachen.

Unterschiedliche Anforderungen. Klar getrennt.

Vertrieb, Logistik und Finanzwesen können eigene Dokumenttypen, Vorlagen und Einstellungen nutzen. Jede Instanz bleibt für sich konfigurierbar. Wie viele Instanzen laufen, hängt von Ihrer Infrastruktur ab. Ein einzelner Container genügt für den Start.

Beispiel einer möglichen Aufteilung

Infor M3
  • Container 01 – Vertrieb

    Eigene Dokumenttypen, Vorlagen und Konfiguration.

  • Container 02 – Logistik

    Unabhängige Instanz für logistische Belege.

  • Container 03 – Finanzwesen

    Eigene Instanz für Rechnungen und weitere Finanzdokumente.

Vom M3-Beleg zur passenden Ausgabe.

Format und Weg folgen dem Dokument und dem Auftrag. Nicht jeder Beleg erzeugt jedes Format.

Formate

  • PDFGeschäftsbelege und Reports
  • ExcelNur Reports, als xlsx für Mail oder Archiv
  • ZPLEtiketten MWS450 und MWS485

Wege

  • DruckWenn der Auftrag ihn vorsieht
  • E-MailWenn der Auftrag sie vorsieht
  • ArchivWenn der Auftrag es vorsieht
  • SFTPNur Archiv, standardmäßig aus

Alle Funktionen

Dasselbe M3-Dokument. Das passende Format.

Eine Regel wählt aus dem OIS199-Druck-XML PDF, ZUGFeRD oder eine UBL-Datei. Dafür ist kein eigener M3-Druckprozess je Format nötig. Welches Format fachlich passt, bleibt auf die unterstützten Fälle begrenzt.

Infor M3

OIS199-Druck-XML

RIOMA-Regelsteuerung

Formatwahl anhand konfigurierbarer Regeln

Die Regel wählt eines dieser Formate

  • PDF

    Klassische Rechnung

  • ZUGFeRD

    PDF mit eingebetteten Rechnungsdaten

  • UBL

    XML-Datei, kein Druck und keine XRechnung

Bestehende RIOMA-Ausgabekanäle

E-Mail · Archiv · SFTP

E-Mail und Archiv folgen dem Auftrag. SFTP nur, wenn es für das Archiv konfiguriert ist.

Druck

Für PDF und ZUGFeRD, laut Auftrag. Eine UBL-XML-Datei geht nicht an einen Drucker.

E-Rechnung mit vorhandenen M3-Daten.

Für definierte OIS199-Fälle entsteht aus dem Druck-XML ein PDF/A-3 mit ZUGFeRD/Factur-X. M3 muss dafür keine separate E-Rechnungsdatei liefern. Das gilt nicht für jeden Rechnungsfall.

  1. 01

    Druck-XML

    Der vorhandene Rechnungsauftrag.

  2. 02

    Modell

    Dokumentbezogen aufbereitet.

  3. 03

    CII

    EN 16931, Profil COMFORT.

  4. 04

    PDF/A-3

    ZUGFeRD/Factur-X im selben Lauf.

Umfang und Grenzen

Starten Sie mit einem M3-Dokument.

Zeigen Sie uns, welchen Beleg Sie modernisieren möchten. Gemeinsam klären wir, wie RIOMA Ihre bestehenden M3-Druckdaten dafür nutzen kann.

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