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RIOMA im laufenden M3-Betrieb

M3 liefert weiter den Druckauftrag. RIOMA erzeugt daraus das Dokument und die konfigurierte Ausgabe. Vorlagen und Regeln pflegen Sie getrennt vom Engine-Image.

Was die Engine im Ausgabeprozess übernimmt

  1. 01

    Infor M3

  2. 02

    XML-Empfang

  3. 03

    Mapping

  4. 04

    Rendering

  5. 05

    Ausgabe

  • Druck
  • E-Mail
  • Archiv
  • SFTP, wenn konfiguriert

So bleibt der bestehende M3-Ausgabeprozess der Einstieg. Druck, E-Mail und Archiv folgen dem Auftrag. SFTP kommt hinzu, wenn eine Archiv- und Routingregel ein Ziel nennt.

Einen bekannten Stand erneut bereitstellen

Für den Betrieb zählt, dass Engine, Konfiguration und Vorlagen getrennt liegen. Ein versioniertes Image lässt sich mit der dazugehörigen Konfiguration erneut starten. Einen automatischen Rollback gibt es nicht, und eine Dauer wird nicht zugesichert.

  1. 01

    Engine-Image

    Versionierte Laufzeit der Output Engine.

  2. 02

    Konfiguration

    Regeln, Routing und betriebliche Einstellungen, getrennt vom Image.

  3. 03

    Dokumentvorlagen

    Layouts je Dokumenttyp, ebenfalls außerhalb des Images.

Konfiguration und Vorlagen können kundenseitig in Git nachvollzogen werden.

Was sofort gilt und was einen Neustart braucht

Beim nächsten Auftrag wirksam

  • .tex-Dokumentvorlagen
  • documents.yaml
  • Divisionsregeln aus rules.yaml
  • Feldbezeichnungen und Übersetzungen

Prozessneustart erforderlich

  • steering.yaml
  • sftp_routing.yaml
  • output.yaml
  • SMTP-Umgebungsvariablen
  • Zwischengespeicherte Swiss-QR-Regel

Bereiche getrennt halten

Unterschiedliche Fachbereiche können Dokumente ändern, ohne dieselbe Konfiguration zu teilen. Eine M3-Umgebung kann dafür mehrere Container ansprechen. Die Zuordnung bleibt in der M3-Output-Konfiguration. Wie viele Instanzen laufen, folgt der Infrastruktur. RIOMA setzt keine zusätzliche Lizenz je Container.

Infor M3
  • Instanz A

    Eigene Dokumente und Vorlagen.

  • Instanz B

    Getrennte Konfiguration.

  • Instanz C

    Weiterer Container, wenn benötigt.

Betriebliche Hinweise

  • Ein OK an M3 bestätigt die Dokumenterstellung. Nachgelagerte Zustellung kann danach noch ausstehen oder fehlschlagen.
  • Fehlgeschlagene Zustellungen werden nicht automatisch wiederholt.
  • SFTP ist standardmäßig aus und setzt einen Archivauftrag plus Routingregel voraus.
  • Vorlagenänderungen gelten beim nächsten Auftrag. Nicht jede Einstellung wird ohne Neustart übernommen.
  • Mehrere Container sind unabhängig konfigurierbar. Die Infrastruktur darunter kann gemeinsam sein.

Wann RIOMA zu Ihrer M3-Ausgabe passt